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31.08.2006 Legacy Review

Produziert von Olaf Wollschläger (u.a. Melotron, ISC) ist dieses Debüt-Album etwas anders als andere Debüts, denn die Band gab es bereits von 1993-1998. In der Zeit produzierte man einige Demos in Eigenregie und trat auch live positiv in Erscheinung, bevor man 1998 aus beruflichen Gründen die Band auflöste. Nach einem erfolgreichen Gesangsstudium reanimierte Sänger und Mastermind Oliver Wand OBSCENITY TRIAL 2004 und machte sich daran, neue Songs zu schreiben und einzuspielen. Das Ergebnis ist das vorliegende Album, welches elf eingängige und schön melancholische Synth-Pop-Songs enthält, die nicht nur von den melodiösen Arrangements leben, sondern zu einem nicht unwesentlichen Teil auch von der markanten, ausgebildeten Stimme Olivers. Neben den Elf Stücken gibt es auch drei Bonustracks auf der Scheibe, unter anderem einen Here And Now Club Mix von Olaf Wollschläger sowie einen Remix des Titelstücks von Nils Schulte. Die Scheibe kann man Freunden des gepflegten Synth-Pops nur wärmstens ans Herz legen.



(SPY)

11 von 12 Punkten



Legacy Magazin Oktober 2006